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FARANG - Das Südostasien-Magazin aus Berlin

Der FARANG ist konkurrenzlos das Printmedium und Sprachrohr der thai-deutschen Community in Deutschland. Die Texte sind vorrangig in deutscher Sprache. Der FARANG berichtet zum einen über Thailand als beliebtes Reiseland und als aufstrebende Wirtschaftsregion und versteht sich zum anderen als Spiegel aller kulturellen, wirtschaftlichen und religiösen Lebensäusserungen der in Deutschland lebenden Auslands-Thais und derer Lebenspartner - eben der Farangs. Der FARANG wird seit 1997 - und in neuer Form (modernes Illustrierten-Layout, vierfarbiger Umschlag, vierfarbige Anzeigen) seit 1999 - in Berlin / Germany veröffentlicht und ist das einzige deutsche Print-Magazin seiner Art (mit dem Begriff "FARANG" werden in Thailand Touristen aus der westlichen Welt bezeichnet).

Zielgruppe: Alle an Südostasien insbesondere an Thailand Interessierte im deutschsprachigen Raum sowie die binationalen Familien, hier vorrangig Thai-Deutsche Familien.
Schwerpunkt-Themen: Südostasien (entspricht den zehn ASEAN-Staaten), vorrangig allerdings Thailand. Mehr und mehr auch mit Thai-Texten. Was passiert in der thai-deutschen Gemeinde Berlins / Deutschlands? Nachrichten und Berichte über das Zusammenleben mit unseren Mitbürgern aus Südostasien. Probleme binationaler Ehen. Buddhistische Feste. Informationen über Südostasien, Nachrichten und Reiseberichte aus Thailand, neue Gesetze, Visa-Bestimmungen, Reise-Tips, Adressen-Service, Veranstaltungs-Tips und -Berichte, relevante Internet-Adressen.
Kooperationen: Der FARANG aus Berlin ist wirtschaftlich selbständig und kooperiert mit der in Thailand / Pattaya herausgegebenen Zeitschrift "DER FARANG".

Erscheinungsweise: Monatlich, Anfang der 1. Woche des Monats. 12 mal im Jahr. Im 15. Jahrgang

Vertrieb: Der Vertrieb erfolgt in erster Linie über die weit mehr als 100 Verkaufsstellen, vorrangig in Berlin (Asia-Shops, Thai-Restaurants, Reisebüros, Musik- und Karaoke-Cafés, Thaimassagen, allgemeine Zeitungsläden, buddhistische Tempel). Dann etwa 200 Abonnements in ganz Deutschland. Dazu viele Verkaufsstellen auch ausserhalb von Berlin, etwa in Köln, Bochum, Hannover und in München, siehe dazu im Anhang der Print-Ausgabe. Sowie durch die kostenfreie Zusendung an die südostasiatischen Botschaften und Konsulate, buddhistischen Vereine und Tempel, Fluggesellschaften und andere relevante Firmen, Organisationen und Behörden.

Verkaufspreise:
- pro Heft: Euro 2,- / Jahres-Abo Printausgabe Euro 40,- / Jahres-Abo Online-Ausgabe 29,-)
- an Wiederverkäufer/Shops: Euro 1,50 incl. 7% MwSt.
Auflage: schwankend zwischen 2.500 bis 3.000 Exemplare, je nach Anzeigenaufkommen, Tendenz steigend.
Leserschaft: mindestens 15.000, Tendenz steigend, vorrangig Deutsche, bei einer potentiellen Leserschaft von etwa 100.000 Auslands-Thais (überwiegend Frauen) in Deutschland plus deren Lebenspartnern und Kindern.
Verbreitung: Im deutschsprachigen Raum, vorrangig Berlin sowie begleitend und nachgeordnet via Internet.
Umfang: 40 bis zu 60 Seiten im A-4-Format (je nach Anzeigenaufkommen)
Herausgeber: Eigentümer und Herausgeber ist Mathias Heinrich (v.i.S.d.P.), zum Redaktions-Team gehören vier Fotografen, ca. 10 feste freie Autoren und ca. 20 weitere Freunde, die alle ehrenamtlich zuarbeiten.
Anzeigen: Anzeigen können auch auf Wunsch nach Ihren Vorgaben entwickelt und angefertigt werden. Monatliche Änderungen und Aktualisierungen, etwa Austausch eines Fotos, sind kostenfrei. Einfarbige (SW-) oder mehrfarbige (4-C-) Anzeigen-Datei kann via E-mail übermittelt werden: redaktion@farang.de oder per Post auf CD-Rom oder Diskette. Bevorzugt: *.tif (TIFF)-Datei, min. 300 dpi; oder auch *.PDF-Datei, oder *.eps, möglich: alle Grafik-Programme wie Corel, Illustrator, Freehand, Photoshop.
Format der Zeitschrift: Papierformat: 210 x 297 mm (DIN A 4); Satzspiegel: 188 x 272 mm.
Redaktions- und Anzeigenschluss: etwa zwischen 25. und 27. eines jeden Monats.
Anzeigen-Preisliste: Es gilt Anzeigen-Preisliste 1-2011, siehe Preisliste online.
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Tipps für Auswanderer

Bloss weg von hier!

Ein Artikel aus Thailand von Wolfgang Payer

Die Bankenkrise erschüttert die ganze Welt. Auch Deutschland und Europa verschulden sich immer mehr. Ganze Länder sind schon pleite! Kleine Löcher werden gestopft und grössere werden aufgerissen. Die Arbeitslosenstatistik wird schöngeschrieben, indem man Leute in 1-Euro-Jobs reinsteckt, damit sie dann offiziell nicht mehr als arbeitslos gelten! Klasse! Aber was ist der Sinn von Arbeit? Gehen Leute denn nicht arbeiten um davon (gut) leben zu können, oder um sich Dinge leisten zu können, die sich ein Arbeitsloser nicht leisten kann? Aber wie gut kann man leben und was kann man sich leisten, wenn man ein paar Euro vom Staat bekommt und ein paar weitere durch Pseudo-Jobs? Kann man sich ein Auto kaufen oder gar ein Haus bauen? Kann man vielleicht mit der Familie am Wochenende schön zum Essen gehen oder zusammen in den Urlaub fliegen? Ist dies nicht vielmehr ein Überleben, als ein gutes Leben?

Wolfgang Payer, erfolgreicher Unternehmer in Pattaya

Das Leben im Paradies

Millionen Menschen träumen vom Aussteigen, vom Leben in einem Traumland. Vom Platz an der Sonne. Dort leben, wo andere Urlaub machen. Das wär's doch! Ja, wirklich ein schöner Traum. Aber wie kann man diesen Traum in die Realität umsetzen? So mancher ist dazu geneigt in der Heimat alles aufzulösen, sämtliches wertvolle Zeug zu verscherbeln, die Koffer zu packen und einfach los zu fliegen. Ab in die Sonne! Irgendeine neue Arbeit wird sich dort dann schon finden - denken sie. Schlechter als momentan in Europa kann es eh nicht werden - glauben sie! Die meisten sind aber schneller wieder zurück, als sie hergekommen sind. Das mitgebrachte Geld ist verbraucht und neue Einnahmenquellen gibt es nicht.

Ausgeträumt...

Seit 1986 komme ich regelmässig nach Thailand. Auch ich hatte schon relativ früh den Traum, irgendwann einmal hier in Thailand zu leben. Für mich wurde dieser Traum wahr, denn seit 2004 lebe und arbeite ich hier, aber von den vielen Menschen, bei denen der Traum zerplatzte und die dann alles hier verloren haben, habe ich sehr viele gesehen. Der grosse Traum, ähnlich wie der Sechser im Lotto, nur für weinige wird er wahr! Der Unterschied aber ist, dass der 6er im Lotto zu 100% auf Glück beruht und nicht beeinflussbar ist, die eigene Zukunft, die einem in Thailand bevorsteht, ist es aber schon. Wer seine Zukunft aber dem Schicksal überlässt und herkommt, in der Hoffnung, dass sich schon was findet, muss sich letztendlich nicht wundern, wenn er bald pleite ist! Für die meisten endet der grosse Traum dann damit, dass sie mit ihrem letzten Geld, das bisschen Verstand was noch übriggeblieben ist, gnadenlos im Alkohol ertränken! Wer Glück hat, kann den Rückflug in die Heimat in einem Sitz in der Touristenklasse antreten, vorfinanziert von der ausländischen Vertretung des Heimatlandes. Aber viele andere fliegen im Frachtraum wieder heim, und zwar liegend! Sie konnten die Schmach nicht ertragen, als Versager zurückzukehren. Mit grossen Worten sind sie aufgebrochen. Haben sich von Freunden und Familie verabschiedet und nun mit nichts wieder zurück, ist für viele undenkbar. Jede Woche berichten die Medien Pattayas von Farangs, die sich vom Hochhaus stürzten, die Pulsadern aufschnitten oder eine Überdosis Schlaftabletten schlucken. Nur nicht zuhause die Schmach ertragen ausgelacht zu werden, ... lieber sterben!

Ungeplante Ereignisse

Gerade erst stand Thailand am Rande eines Bürgerkriegs. Bei den Strassenschlachten in Bangkok zwischen der Armee und den "Rothemden" gab es zahlreiche Tote und Verletzte. Die politischen Unruhen, die gelegten Brände, die verhängten Ausgangssprerren und das damit verbundene Ausbleiben der Touristen haben viele Geschäftsleute - vorwiegend Hotels, Restaurants und Bars - um Hab und Gut gebracht. Wer darauf angewiesen war monatliche Gewinne zu verzeichnen stand plötzlich vor dem Ruin. Da halfen nur Rücklagen um die Touristenflaute überbrücken zu können. Wer die nicht hatte musste aufgeben, und für viele ist die Flaute noch immer nicht vorbei, denn die Talsohle ist noch nicht überwunden. Bis der Tourismus wieder floriert vergehen noch viele Monate oder gar Jahre.

Einen Traum zu haben heisst nicht, dass man unbedingt ein Träumer ist. Man ist es nur dann, wenn der Traum auf zu vielen Wünschen, Hoffnungen und auf Gutgläubigkeit beruht und die Zukunft dem Glück überlassen bleibt. Einige wissen wohl, dass man in Thailand als Ausländer eine Arbeitsgenehmigung (Work permit) benötigt um arbeiten zu dürfen. Vielen ist aber noch nicht bekannt, dass man diese nur bekommt, wenn man etwas kann, was ein Thai nicht kann. Man sucht hier also keine Handwerker, Computerspezies, Sekretärinnen, Busfahrer etc., die den Thais die Jobs wegnehmen, sondern bestenfalls Führungskräfte in diesen Bereichen oder Firmengründer. Dazu muss aber dann auch die Qualifikation dafür vorhanden sein. Will ich also in Thailand eine Autowerkstatt eröffnen, so darf ich das wohl, jedoch bekommt man als Inhaber noch lange keine Arbeitserlaubnis als Automechaniker, wenn man nicht die notwendigen Qualifikationen nachweisen kann. Macht aber auch Sinn, oder?

Marktlücken erkennen

In Thailand gibt es noch sehr viele Marktlücken. Man muss nur die Augen aufmachen und sich umsehen. Hätte ich die Zeit und die Mittel, müsste ich mich vierteilen, um alles erledigen zu können. Für Leute die hier als Angestellte arbeiten wollen, gibt es noch eine grosse Chance, denn es gibt eine grosse Lücke, die auch in naher Zukunft kaum zu schliessen sein wird. Thailand ist noch immer ein Land, wo Bildung noch sehr vernachlässigt wird. Der Bedarf an Lehrern - insbesondere aus dem Ausland - ist kaum abzudecken. Ganz besonders die ländlichen Gegenden sind total unterversorgt, denn die meisten Farangs ziehen die Grossstädte bzw. die Touristenzentren dem Landleben vor.

Als Inhaber der Easy ABC Sprach- und Kochschule in Pattaya kenne ich diese Problematik sehr gut. Ich selbst habe jahrelang in Bangkok an staatlichen und privaten Schulen als Englisch- und Deutschlehrer gearbeitet und konnte sehen, dass es noch sehr viele Schulklassen gibt, die nicht qualifiziert in Englisch unterrichtet werden können, weil keine Lehrer da sind die Englisch sprechen. Notfalls werden Thailehrer vom Schuldirektor einfach abgestellt und müssen Englisch unterrichten, obwohl sie selbst kaum mehr als 20 Worte Englisch sprechen. Ein Witz? Nein, kein Witz! Englisch steht als Unterrichtsfach auf dem Lehrplan, also wird es gelehrt. Egal von wem! Wenn kein Farang-Lehrer zur Verfügung steht, dann wird eben der nächstsbeste Thailehrer dafür herangezogen, ohne Rücksicht darauf ob er es kann oder nicht!

Der richtige Umgang im Gespräch mit Thais

Nicht selten kamen des öfteren verzweifelte Thaikollegen zu mir ins Lehrerzimmer und baten mich, ihnen bei der Aussprache gewisser Wörter behilflich zu sein, oder ihnen gewisse Begriffe und Redewendungen zu erklären. Anfänglich war das auch kein Problem. Da dies im Laufe der Zeit zu sehr überhand nahm, mich auch von meiner eigentlichen Arbeit abhielt und ich dafür auch nicht bezahlt wurde, bat ich den Schuldirektor um ein Gespräch. Ihm nun aber zu sagen, dass seine Thailehrer als Englischlehrer unqualifiziert seien und ich sie gerne schlauer machen würde, war leider unmöglich. Damit hätte ich mich selbst ins AUS geschossen und mir in der Schule unter den Kollegen keine Freunde gemacht. Also fragte ich ihn, ob er eine Idee hätte, wie man die Qualifikation seiner Thailehrer - was deren Englischkenntnisse betrifft - noch weiter verbessern könne. Da er nur die Stirn runzelte war mir klar, dass er die Frage nicht beantworten konnte und auch keine Lösung parat hatte. War auch nicht notwendig, denn ich hatte ja bereits einen Plan. Mich nun aber als Lehrer-Trainer anzubieten war unmöglich, denn damit hätte ich mich ja über die anderen Lehrer erhoben, hätte man sie gezwungen, sich von mir unterrichten zu lassen. So ganz beiläufig erzählte ich ihm, dass es in einer anderen Schule, wo ich vorher gearbeitet hatte, Farang-Lehrer gibt, die den thailändischen Englischlehrern, zur Verbesserung ihrer eh schon guten Englischkenntnisse, zusätzlichen Unterricht in Englisch geben, um diese zu perfektionieren. Ich bot ihm an, den Kontakt zu diesen Personen herzustellen. Dass er - der grosse Schuldirektor, Führungskraft von über 200 Lehrern und 5.000 Schülern - sich dort niemals Rat holen würde, war mir schon klar. Das war auch nicht beabsichtigt. Er sollte damit nur was zum Nachdenken bekommen.

Einige Tage später liess er mich zu sich rufen um mir seine Idee zu präsentieren! Er schlug vor, dass ich an seiner Schule 2 Mal wöchentlich für 90 Minuten ein Englisch-Seminar durchführen sollte, an dem jeder Thai-Lehrer freiwillig teilnehmen könne. Ich beglückwünschte ihm zu seiner hervorragenden Idee, versicherte ihm, dass mir selbst das nie in den Sinn gekommen wäre und von nun an, nahm alles schnell seinen Lauf. Dass ich dafür natürlich entsprechend bezahlt wurde, versteht sich von selbst. Die Thailehrer, die nun gezwungenermassen Englischunterricht gaben, waren sehr froh, diese Hilfe zu bekommen. Selbst andere Lehrer, die kein Englisch unterrichteten, bekundeten ihr Interesse an diesem Seminar, so dass wir relativ schnell damit begannen.

Inzwischen sind einige Jahre vergangen und ich habe mich in Pattaya mit der Easy ABC Sprach- und Kochschule selbständig gemacht. Die Erfahrungen als Lehrer in Bangkok waren mir dabei natürlich eine grosse Hilfe. Doch ohne die notwenigen Erfahrungen und Qualifikationen sowie die Hilfe guter Freunde wäre auch dieser Schritt nicht durchführbar gewesen. Wenn nun jemand also denken mag, dass Selbständigkeit in Thailand ein Kinderspiel ist, irrt er sich gewaltig. Nicht nur, dass man sich mit den Behörden rumschlagen muss, die einen immer und immer wieder wegschicken, weil irgendwelche Dokumente fehlen, nein... es sind auch noch diverse Neider und missgünstige Personen, die alles daran setzen, dass man es nicht leicht hat. Oftmals sind es sogar die eigenen Landsleute. Und wer nicht die Landessprache spricht, hat von vornherein schon schlechte Karten.

Ernstzunehmende Fragen

Wer aber ernsthaft beabsichtigt in Thailand zu leben und auch zu arbeiten, sollte sich vorher einige Fragen stellen:

1. Welche Qualifikationen habe ich?
2. Benötigt man in Thailand Leute mit meinen Fähigkeiten oder können diese Arbeit auch Thais erledigen?
3. Wird mein zukünftiges Geschäft tatsächlich gebraucht, oder gibt es schon genügend andere lokale Anbieter?
4. Habe ich ausreichend Kapital um das erste Jahr bequem überstehen zu können, auch wenn ich nichts oder nur wenig verdiene?
5. Wie lange kann ich bleiben? Mit welcher Art Visum reise ich ein?
6. Bekomme ich sicher ein Jahresvisum?
7. Kann ich Thai sprechen oder habe ich eine thailändische Vertrauensperson, die die notwendige Bürokratie für mich erledigt?
8. Habe ich mich schon länger mal in Thailand aufgehalten um sicher zu sein da auch leben zu können und mit den klimatischen Bedingungen klarzukommen?
9. Wie steht es mit meiner Gesundheit? Bin ich fit genug?
10. Was ist, falls ich mal schwer krank werde? (Versicherung etc.)
11. Wer erledigt im Krankheitsfall meine Arbeit?
12. Habe ich Chancen in die Heimat zurückzugehen, falls es doch nicht so läuft wie geplant, oder bin ich dann ein Sozialfall?
13. Für Angestellte: Bekomme ich von meinem künftigen Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag und eine Arbeitserlaubnis?
14. Wer bezahlt die Kosten für Jahresvisum und Arbeitserlaubnis?

Wer Familie und Kinder hat sollte sich auch Gedanken um deren Schulbildung machen. Eine gute Schule kostet viel Geld und richtig teuer wird es, wenn die Kinder studieren wollen.

Wenn man sich noch nicht sicher ist, was man in Thailand arbeiten kann, sollte man sich das alles in Ruhe erstmal vor Ort anschauen. Wer nicht mit einer/einem Thai verheiratet ist, kann ganz einfach ein Jahresvisum bekommen, indem er sich zu einem Thaisprachkurs (Jahreskurs für das ED-Visa) anmeldet. Man schlägt damit 2 Fliegen mit einer Klappe, denn man bekommt langfristigen Aufenthalt und lernt ausserdem gleich noch die Landessprache, was eines der wichtigsten Voraussetzungen ist um erfolgreich zu sein.

Infos über Sprachkurse (Deutschsprachkurse A1 oder Thaisprachkurse für ein Studentenvisum) bekommen Sie bei der Easy ABC Sprach- und Kochschule in Pattaya unter:
+66- (0)38-25 19 52 oder unter: www.easy-abc-th.com